Jugend
Anmeldung zu den gemeinsamen Jugendsegelwochen 2010


Wassersportgemeinschaft Altmühl- Brombachsee in Kooperation mit Yacht-Club Noris Die Anmeldung ist ausschließlich hier über die Webseite möglich. Die Teilnehmerzahl ist für jede Woche auf 50 Personen begrenzt. Über die Vergabe der Plätze entscheidet die Reihenfolge der eingangenen Anmeldungen. Anmeldeschluss ist der 26.07.2010. Ihre Anmeldung ist verbindlich! Bitte haben Sie Verständnis, dass wir wegen unserer äußerst knappen Kalkulation selbst bei kurzfristigem Ausfall eines Seglers/ einer Seglerin aus wichtigem Grund (wie einer Erkrankung) nicht mehr als 50% der Teilnahmegebühr zurückerstatten können. weiter zur Anmeldung für: |
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Jugendsegelwochenende 3.- 4. Juli 2010 des Bayerischen Seglerverbandes In Zusammenarbeit mit dem BSV und dank der tatkräftigen Unterstützung durch die Jugendabteilung des Yacht Club Noris konnten wir 50 jungen Seglern ein schönes Wochenende mit viel Abwechslung und Spaß bieten.
Für die Aktivitäten auf dem Wasser waren als Trainer Günther Schlegel, Rolf & Jens Thoma und Volker Tetzlaff vom YCN sowie Adi Faltermeier von der EOLUS zuständig. Die Landcrew waren Uli & Ulli Engels, die von Wolf Drechsel und Marguerite Kratzer sowie einigen Eltern und Erika Rathje vom BSV unterstützt wurden.
Los ging es am Samstag. Nachdem im Laufe des Vormittags die Teilnehmer angereist waren und ihre Boote aufgebaut hatten, wurden alle in der Bootshalle der WAB begrüßt und mit dem Ablauf vertraut gemacht. Von der WAB waren Beat im Laser, Kilian und Johanna im Teenie, Marvin & Menka sowie Katharina und Franziska in unseren 420igern dabei.
Nachdem der Wind dann leider immer mehr einschlief und das segeln mehr oder weniger zum Orientierungstreiben wurde, war es Zeit für eine Abkühlung, die es reichlich bei den Kenterübungen gab. Um 16:00 Uhr wurde das Training kurzfristig unterbrochen, damit alle unter lautem Hallo zuschauen konnten, wie die DFB Fußballer die Argentinier mit 4:0 verspeisten. Danach hieß es wieder…. „Ab in die Boote und die Abendbrise ausnutzen!“.
Die erschöpften Krieger stärkten sich mit Hamburgern und Salat in der Bootshalle der WAB, ehe sie von Günther in die Geheimnisse des Team Race eingeweiht und mit dem entsprechenden Regelwerk vertraut gemacht wurden. Als es keine Fragen mehr gab, war allgemeines Baden am Strand und Abhängen auf der Liegewiese angesagt, wo sich die lästigen Mücken alle Mühe gaben, das Letzte aus uns herauszuholen, bevor es in die Matratzenlager ging. Die Jungs waren im Jugendraum der WAB untergebracht, die Mädels (bestens bewacht von Volker und Günther und Sabine im ersten Stock) im Dachgeschoß der Noris. Es gab viel zu erzählen und so wurde die Nacht recht kurz.
Um 8:00 Uhr am Sonntagmorgen trudelten die ersten mit dicken Augen zum Frühstück ein. Heute meinte es der Wettergott eindeutig besser mit uns. Zwar tummelten sich einige dunkle Wolken am Himmel, aber dafür hatten wir Wind, und zwar reichlich.
Die Teilnehmer waren von uns schon am Vorabend in vier Gruppen vorsortiert worden. In der Bootshalle wurden dann die Teams durch ziehen der Namenszettel zusammengestellt. Jedes Team hatte 2 Opti- und 2 Lasersegler ( Anfänger und Fortgeschrittener ). Anschließend hieß es „Boote aufbauen und an den Steg“, wo dann doch dem einen oder anderen etwas mulmig wurde angesichts dessen, was da so an Westwind über den See fegte. Dennoch wollte man den Versuch wagen, das Team Race durchzuführen. Nachdem jedoch die Hafenausfahrt passiert war, stellte sich rasch heraus, dass unsere tapferen Helden einfach noch nicht genug Gewicht auf die Waage brachten, um die Boote sicher zu bewegen.
Einer nach dem anderen konnte deshalb die am Vortag erworbenen Kenntnisse beim Kentern gleich in der Praxis ausprobieren, wobei der THW sich mit unseren Trainern darum kümmerte, dass auch alle wieder sicher an den Steg kamen.
Während auf dem Wasser mit den Elementen gekämpft wurde, nahmen Uli & Ulli, Wolf und Marguerite sowie einige Eltern in der Bootshalle den Kampf mit 7 kg Hackfleisch, 8 kg Tomatensauce, 10 kg Penne und diversen Gewürzen auf, um daraus ein leckeres Mittagessen zu zaubern, das in der Mittagspause auch bis auf den letzten Krümel verputzt wurde.
Wegen der Windverhältnisse verzichteten wir darauf, einen neuen Anlauf zum Teamrace zu unternehmen. Das geänderte Programm bestand aus Segeltraining in verschiedenen Gruppen. Nicht nur die Boote, auch die Zeit flog nur so dahin und viel zu schnell war die Zeit auf dem Wasser vorbei.
Zurück an Land wurden die Boote abgebaut und verpackt, ehe alle zusammen die Vereinsheime und die nähere Umgebung wieder in den ursprünglichen Zustand versetzten. Nachdem die Bootshalle aufgeräumt, der Müll eingesammelt und sortiert, sämtliche Matratzen wieder an ihren Platz geschleppt und die Taschen gepackt waren, trafen wir uns gegen 16:30 zur Verabschiedung der Teilnehmer in der Bootshalle, wo es auch noch anlässlich des Geburtstages eines Teilnehmers Kuchen gab.
Die nächste Veranstaltung, das Segellager im August, steht schon vor der Türe. Wir haben in enger Zusammenarbeit mit der Jugendabteilung des YCN wieder ein tolles Programm zusammengestellt, bei dem nicht nur gesegelt und trainiert wird, sondern bei dem auch der Spaß an Land nicht zu kurz kommt. In der ersten Augustwoche erwarten wir bis zu 50 Opti Segler in drei Leistungsgruppen. In der zweiten Augustwoche sind dann die Laser, 420iger und 29er dran. Auch für dieses Trainingslager planen wir mit 50 Teilnehmern. Derzeit werden die letzten Details abgesprochen. Dann werden die Einladungen verschickt und man kann sich über die WAB Website anmelden.
Ich hoffe, dann recht viele WAB Segler begrüßen zu können. Es können aber auch Nichtmitglieder teilnehmen, sie sollten aber schon mal ein Boot von innen gesehen haben. Bei Fragen zu dazu könnt ihr mir gerne eine Mail schreiben oder mich anrufen.
Euer Jugendwart Ulli
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Jugendsegelwochenende 3.- 4. Juli 2010 des Bayerischen Seglerverbandes In Zusammenarbeit mit dem BSV und dank der tatkräftigen Unterstützung durch die Jugendabteilung des Yacht Club Noris konnten wir 50 jungen Seglern ein schönes Wochenende mit viel Abwechslung und Spaß bieten.
Für die Aktivitäten auf dem Wasser waren als Trainer Günther Schlegel, Rolf & Jens Thoma und Volker Tetzlaff vom YCN sowie Adi Faltermeier von der EOLUS zuständig. Die Landcrew waren Uli & Ulli Engels, die von Wolf Drechsel und Marguerite Kratzer sowie einigen Eltern und Erika Rathje vom BSV unterstützt wurden.
Los ging es am Samstag. Nachdem im Laufe des Vormittags die Teilnehmer angereist waren und ihre Boote aufgebaut hatten, wurden alle in der Bootshalle der WAB begrüßt und mit dem Ablauf vertraut gemacht. Von der WAB waren Beat im Laser, Kilian und Johanna im Teenie, Marvin & Menka sowie Katharina und Franziska in unseren 420igern dabei.
Nachdem der Wind dann leider immer mehr einschlief und das segeln mehr oder weniger zum Orientierungstreiben wurde, war es Zeit für eine Abkühlung, die es reichlich bei den Kenterübungen gab. Um 16:00 Uhr wurde das Training kurzfristig unterbrochen, damit alle unter lautem Hallo zuschauen konnten, wie die DFB Fußballer die Argentinier mit 4:0 verspeisten. Danach hieß es wieder…. „Ab in die Boote und die Abendbrise ausnutzen!“.
Die erschöpften Krieger stärkten sich mit Hamburgern und Salat in der Bootshalle der WAB, ehe sie von Günther in die Geheimnisse des Team Race eingeweiht und mit dem entsprechenden Regelwerk vertraut gemacht wurden. Als es keine Fragen mehr gab, war allgemeines Baden am Strand und Abhängen auf der Liegewiese angesagt, wo sich die lästigen Mücken alle Mühe gaben, das Letzte aus uns herauszuholen, bevor es in die Matratzenlager ging. Die Jungs waren im Jugendraum der WAB untergebracht, die Mädels (bestens bewacht von Volker und Günther und Sabine im ersten Stock) im Dachgeschoß der Noris. Es gab viel zu erzählen und so wurde die Nacht recht kurz.
Um 8:00 Uhr am Sonntagmorgen trudelten die ersten mit dicken Augen zum Frühstück ein. Heute meinte es der Wettergott eindeutig besser mit uns. Zwar tummelten sich einige dunkle Wolken am Himmel, aber dafür hatten wir Wind, und zwar reichlich.
Die Teilnehmer waren von uns schon am Vorabend in vier Gruppen vorsortiert worden. In der Bootshalle wurden dann die Teams durch ziehen der Namenszettel zusammengestellt. Jedes Team hatte 2 Opti- und 2 Lasersegler ( Anfänger und Fortgeschrittener ). Anschließend hieß es „Boote aufbauen und an den Steg“, wo dann doch dem einen oder anderen etwas mulmig wurde angesichts dessen, was da so an Westwind über den See fegte. Dennoch wollte man den Versuch wagen, das Team Race durchzuführen. Nachdem jedoch die Hafenausfahrt passiert war, stellte sich rasch heraus, dass unsere tapferen Helden einfach noch nicht genug Gewicht auf die Waage brachten, um die Boote sicher zu bewegen.
Einer nach dem anderen konnte deshalb die am Vortag erworbenen Kenntnisse beim Kentern gleich in der Praxis ausprobieren, wobei der THW sich mit unseren Trainern darum kümmerte, dass auch alle wieder sicher an den Steg kamen.
Während auf dem Wasser mit den Elementen gekämpft wurde, nahmen Uli & Ulli, Wolf und Marguerite sowie einige Eltern in der Bootshalle den Kampf mit 7 kg Hackfleisch, 8 kg Tomatensauce, 10 kg Penne und diversen Gewürzen auf, um daraus ein leckeres Mittagessen zu zaubern, das in der Mittagspause auch bis auf den letzten Krümel verputzt wurde.
Wegen der Windverhältnisse verzichteten wir darauf, einen neuen Anlauf zum Teamrace zu unternehmen. Das geänderte Programm bestand aus Segeltraining in verschiedenen Gruppen. Nicht nur die Boote, auch die Zeit flog nur so dahin und viel zu schnell war die Zeit auf dem Wasser vorbei.
Zurück an Land wurden die Boote abgebaut und verpackt, ehe alle zusammen die Vereinsheime und die nähere Umgebung wieder in den ursprünglichen Zustand versetzten. Nachdem die Bootshalle aufgeräumt, der Müll eingesammelt und sortiert, sämtliche Matratzen wieder an ihren Platz geschleppt und die Taschen gepackt waren, trafen wir uns gegen 16:30 zur Verabschiedung der Teilnehmer in der Bootshalle, wo es auch noch anlässlich des Geburtstages eines Teilnehmers Kuchen gab.
Die nächste Veranstaltung, das Segellager im August, steht schon vor der Türe. Wir haben in enger Zusammenarbeit mit der Jugendabteilung des YCN wieder ein tolles Programm zusammengestellt, bei dem nicht nur gesegelt und trainiert wird, sondern bei dem auch der Spaß an Land nicht zu kurz kommt. In der ersten Augustwoche erwarten wir bis zu 50 Opti Segler in drei Leistungsgruppen. In der zweiten Augustwoche sind dann die Laser, 420iger und 29er dran. Auch für dieses Trainingslager planen wir mit 50 Teilnehmern. Derzeit werden die letzten Details abgesprochen. Dann werden die Einladungen verschickt und man kann sich über die WAB Website anmelden.
Ich hoffe, dann recht viele WAB Segler begrüßen zu können. Es können aber auch Nichtmitglieder teilnehmen, sie sollten aber schon mal ein Boot von innen gesehen haben. Bei Fragen zu dazu könnt ihr mir gerne eine Mail schreiben oder mich anrufen.
Euer Jugendwart Ulli
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Jugendsegeln am 19. Juni Bei gar nicht sommerlichen Bedingungen fand das offene Jugendsegeln am letzten Samstag am Brombachsee statt. Leider können wir diesmal keine Bilder zeigen, weil keiner von uns einen Fotoapparat mitgenommen hatte. Dafür hatten wir Besuch von weit her. Joseph, derzeit als Austauschschüler bei den Meiers, lebt eigentlich in San Francisco und hatte deshalb mit den eher kühlen 15° am Brombachsee zu kämpfen, wohl auch deshalb, weil es sich wegen des recht frischen Windes noch etwas kühler anfühlte.
Wie üblich starteten wir um 10:00 Uhr mit dem Aufbau der Boote. Aufs Wasser gingen 3 unserer Optis, ein 420iger, ein Teeny, der Laser, den Dieter Mader uns zur Verfügung gestellt hat und die gute alte Liz. Begleitet wurde diese Flotte sie von unserer Wabsi und dem Schlauchboot. Dagmar, Ute Meier, Willy, Tobias und Richard waren diesmal mit mir zur Betreuung mit dabei. Bei schönen 3 – 4 Windstärken haben wir uns unter die anderen Segler gemischt und segeln geübt. Christina als Steuerfrau mit Vorschoter Joseph sammelte ihre ersten Erfahrungen auf dem 420iger, den sie ein wenig größer und beeindruckender fand als einen Opti. Diese wurden von Sebastian, Mark und Freund Paul sowie von Kilian immer wieder um einen abgesteckten Kurs bewegt, wobei Wenden, Halsen, Amwind- und Vorwindsegeln geübt wurde. Patrick und Niki waren mit dem Teeny „Microfish“ auf dem Wasser. Während einer der zahlreichen Wendemanöver holte sich Niki eine Beule mit einem schönen Gruß vom Großbaum ab, blieb allerdings trocken, was man von Beat nicht unbedingt sagen konnte, nachdem er kurz vor dem Mittagessen mit dem Laser erst eine unfreiwillige Kenterung und danach ein sauberes Aufrichtemanöver vorführte. Vorschoter Tobias mit Steuerfrau Emilie und „Ballast“ Paul übten mit der Lis. Nachdem alle ihre Boote an den Gaststeg gelegt hatten, stärkten wir uns im Vereinsheim bei Spaghetti Bolognese, die Helga und Eddi für uns vorbereitet hatten. Nach Kurzer Pause, die die Jungs nutzen, um ein wenig im Baumhaus zu toben, ging es dann wieder aufs Wasser, ehe wir so gegen vier Uhr alle Boote wieder abbauen mussten. Bei einem Eis, bzw. Kaffe und Kuchen ließen wir den Tag ausklingen. Vielen Dank an alle, die mitgesegelt sind und geholfen haben. Das nächste Mal treffen wir uns wieder am Wochenende 3./ 4. Juli, dann allerdings nicht am Altmühlsee, sondern wieder am Brombachsee, wo unser Jugendsegeln zusammen mit einer Veranstaltung des Bayerischen Jugendsegelverbandes stattfindet. Bitte beachtet, dass man sich für dieses Wochenende bis zum 25.06.2010 über das Internet beim YCN anmelden muss. →http://www.ycn.de/jugend/news
Ulli |
Kurzbericht vom Jugendsegeln am 24. April 2010Am 24. April startete auch die Jugend der WAB am Brombachsee in die Saison. Nach dem die Boote bereits in der Vorwoche aus der Bootshalle auf die Wiese gestellt und teilweise aufgebaut worden waren, trafen sich zwölf junge Segelfans bei herrlichem Wetter. Dank der tollen finanziellen Unterstützung von Michael Münch (Fa. innovate-IT GmbH) konnten wir unsere Bootsflotte sinnvoll erweitern. Seit letzter Woche gehören die "Was soll´s", unser neuer Korsar und die beiden Teenies "Microfish" und "Hoppla" zur Flotte. Damit ist es möglich, denen ein Boot anzubieten, die aus dem Opti eigentlich schon herausgewachsen sind, aber für einen 420iger eigentlich noch zu leicht sind.
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